Cannelloni gefüllt mit Spinat und Ricotta, dazu drei Käsesorten, ein Spritzer Zitrone und eine pikante Tomatensoße – überbacken, bis alles blubbert.


Cannelloni gefüllt mit Spinat und Ricotta, dazu drei Käsesorten, ein Spritzer Zitrone und eine pikante Tomatensoße – überbacken, bis alles blubbert.

Von Hand gehackt statt aus der Küchenmaschine: Petersilie, Knoblauch, Oregano und Apfelessig ergeben eine Chimichurri, die zu Gegrilltem, Fisch oder Gemüse passt.

Knuspermüsli aus Haferflocken, Nüssen, Orangenhonig und echter Vanilleschote – in drei Varianten mit Kokos, Trockenfrüchten oder 74 % Zartbitterschokolade.

15–25 Pfund im Restaurant gegen 4–8 Pfund zu Hause: Was Auswärtsessen und Selberkochen wirklich kosten – für Geldbeutel, Gesundheit und Zeit.

Würfeln, Hacken, Julienne – was die Fachbegriffe bedeuten und wie Griff und Klingenführung Sie schneller und sicherer durch jede Vorbereitung bringen.

Nigiri mit den Fingern, Sojasoße auf die Fischseite statt auf den Reis: die Etikette, die aus einem Sushi-Abend fürs erste Mal ein respektvolles Erlebnis macht.

Thunfisch in Sushi-Qualität, trocken getupft und quer zur Faser geschnitten: So gelingen gleichmäßige Scheiben, die sich perfekt zu Tataki anbraten lassen.

Ein Gyuto (180-300 mm) deckt fast alles ab – doch ein Set bringt Santoku, Bunka und Kiritsuke gleich mit. Was sich für Ihren Einstieg wirklich lohnt.

Marmor ist porenfrei – er nimmt weder Öl noch Geruch auf. Warum gerade dieser Mörser und Stößel zum Mahlen von Gewürzen und Kräutern in jede Küche gehört.

Die appetitlich wirkenden Gerichte in japanischen Schaufenstern sind keine echten Speisen: Geschichte und Handwerk der Shokuhin Sampuru, entstanden im frühen 20. Jahrhundert.

Spitz zulaufend in Japan, robust in China, aus Metall in Korea: Essstäbchen verraten über Form, Material und Etikette viel über ihre jeweilige Kultur.

Warum greifen wir instinktiv zu bestimmten Farben auf dem Teller? Wie Chlorophyll, Carotinoide und Flavonoide Aussehen und Geschmack prägen.

Billigmesser brechen schnell aus und werden stumpf. Warum sich japanische, deutsche oder französische Qualitätsklingen wie die Sakai-Kyuba-Serie langfristig auszahlen.

Für das erste japanische Messer führt kaum ein Weg am Santoku vorbei, dessen Name „drei Tugenden“ bedeutet. Dazu Tipps zu Griff, Balance und rostfreiem Stahl.

Nirgends leben so viele Hundertjährige wie auf Okinawa. Was die pflanzenbasierte Inselküche und der besondere Lebensstil damit zu tun haben.

Rost verdirbt nicht nur die Optik, sondern auch den Geschmack der Speisen. Was Edelstahlklingen dagegen leisten und worauf Sie bei Ergonomie und Schnittführung achten sollten.

Rechteckige Klinge, gerade Schneide, klare Auf- und Abbewegung statt Wiegeschnitt: Das Nakiri ist ganz auf Gemüse ausgelegt – ideal für die vegetarische Küche.

Sauer, bitter, salzig, süß – und dann? Kikunae Ikeda beschrieb Anfang des 20. Jahrhunderts Umami als fünften Grundgeschmack und widerlegte damit eine antike Annahme.

Die runde rote Puppe ohne Pupillen ist Bodhidharma nachempfunden, dem Begründer des Zen. Woher der Daruma stammt und wie er als Talisman für Ausdauer dient.

Keulen lösen, Flügel am Gelenk durchtrennen, Brüste sauber abschneiden: So zerlegt Gordon Ramsay ein Hähnchen – der wichtigste Tipp ist ein wirklich scharfes Messer.

Ein herzhaft-süßer Dip aus Walnüssen und gerösteter Paprika, ursprünglich aus Aleppo – probiert im libanesischen Baalbeck, 20 km von der syrischen Grenze.

1948 in Nordindien erfunden: mariniertes Hähnchen in seidiger Tomaten-Sahne-Sauce, dazu frisch gebackenes Knoblauch-Naan – inklusive Videoanleitung.

In der Schublade stumpfen Klingen ab, auf der Magnetleiste bleiben sie scharf: die drei gängigsten Arten, Küchenmesser aufzubewahren, mit ihren Vor- und Nachteilen.

Sie leiten keine Hitze, schmelzen nicht und reagieren nicht mit säurehaltigen Speisen: fünf Gründe, warum Köche zum Holzlöffel greifen.

Auberginen bei 230 °C weich backen, das Fruchtfleisch auslöffeln und mit Tahini, Knoblauch und Zitrone cremig pürieren – der orientalische Dip zu Fladenbrot.

Weniger Lebensmittelverschwendung, mehr Übersicht: ausräumen, gründlich reinigen und mit beschrifteten Behältern ordnen – Ihr Kühlschrank in drei Schritten.

Sake, ein japanisches Messerset oder ein Sushi-Set zum Selbermachen: zehn von Japan inspirierte Geschenke für den Mann, der Kultur und gutes Essen liebt.

Ein stumpfes Messer ist gefährlicher als ein scharfes. Vier einfache Regeln zur Messersicherheit, vom passenden Schleifstein bis zum ausreichend großen Holzbrett.

Sich in der Öffentlichkeit die Nase zu putzen gilt als grober Fauxpas: verbeugen statt Händeschütteln und weitere Gewohnheiten, die im japanischen Berufsalltag zählen.

Eine vergessene Visitenkarte gilt in Japan fast als Affront: mit beiden Händen überreichen, respektvoll entgegennehmen und mindestens 100 Stück pro Reisewoche einpacken.