Warum kostet ein Messer 120 € und ein anderes 400 €? Ein Gang durch die Edelstähle von günstigem 1.4116 bis ZDP-189 und die Abwägung zwischen Härte und Zähigkeit.


Warum kostet ein Messer 120 € und ein anderes 400 €? Ein Gang durch die Edelstähle von günstigem 1.4116 bis ZDP-189 und die Abwägung zwischen Härte und Zähigkeit.

Das Gyuto heißt wörtlich „Rinderschwert“ — dieser Guide ordnet jede japanische Klingenform ihrer Aufgabe zu, von den Allzweck-Arbeitstieren bis zu den Spezialisten.

Blattsalate, Avocadowürfel und Räucherlachs, dazu eine Dijon-Honig-Vinaigrette mit frischem Dill – heißgeräuchert kräftig, kaltgeräuchert seidig.

Ein 20-cm-Kochmesser erledigt rund 90 % aller Küchenarbeiten. Kauf, Aufbewahrung und Schneidetechnik – die häufigsten Messerfragen mit Videos beantwortet.

Venus- und Miesmuscheln, Riesengarnelen und Tintenfisch, abgelöscht mit Weißwein und Arrabiata: Frutti di Mare Spaghetti Schritt für Schritt.

Lange, elegante Klinge oder kompaktes Arbeitstier? Kiritsuke und Bunka im Vergleich – von 330 mm Klingenlänge bis zur Reverse-Tanto-Spitze und der passenden Küche.

Von den Te-Kampfkünsten Okinawas bis zu Gichin Funakoshi, der die leere Hand aufs Festland brachte: Geschichte, Philosophie und der Weg von Kata und Kumite.

Kämpfende Samurai-Frauen zieren die Sakai-Kyuba-Box: Künstlerin Eva verwob die onna-bugeisha, Hokusais Welle und das Oishya-Kamon zu einem Motiv.

Kleine Schritte statt großer Sprünge: Kaizen entstand im Nachkriegsjapan aus den Ideen von Deming und Juran – und prägt bis heute jedes Messer von Oishya.

Borretsch schmeckt nach Gurke, Kapuzinerkresse pfeffrig, Lavendel blumig-süß: 15 essbare Blüten und wie sie Salate, Desserts und herzhafte Gerichte aufwerten.

Rasierklingenscharf bleiben japanische Klingen nur mit Pflege: Schärftechniken am Wasserstein, wie sie die Schwertschmiede der tōkō pflegten, und moderne Werkzeuge für zu Hause.

Napa-Kohl und koreanischer Rettich, wochenlang fermentiert: Was Kimchi so gesund macht, welche Rolle das gemeinsame Kimjang in Korea spielt – samt Rezept zum Nachmachen.

In rund zehn Minuten sprudelndem Wasser werden Ihre Einmachgläser keimfrei – die Grundlage dafür, dass Marmelade und Eingelegtes monatelang halten.

Für den Anfang das Santoku, dessen Name „drei Tugenden“ bedeutet: Worauf Sie beim ersten japanischen Messer bei Klinge, Griff, Balance und rostfreiem Stahl achten sollten.

Keine Takoyaki-Pfanne? Ein Muffinblech tut es auch. Das Rezept für die japanischen Oktopus-Bällchen mit Dashi, Bonitoflocken und selbstgemachter Sauce.

Beim Abziehen wird kein Metall abgetragen, der Stahl richtet nur die verbogene Schneide wieder gerade. Warum das etwas völlig anderes ist als Schärfen auf dem Stein.

Sushi ist nur der Anfang: Ramen, Soba, Tempura und Yakitori, dazu die japanische Besessenheit von Frische, Saison und Umami – von Tokio bis Hokkaido.

Ein stumpfes Messer fühlt sich harmlos an, verlangt aber mehr Druck und rutscht leichter ab – genau deshalb ist es gefährlicher als ein scharfes. Dazu Tipps zum Schärfen.

Vom richtigen Griff bis zu Julienne und Brunoise in grob und fein: Der Pariser Koch Fulvio Pischedda demonstriert vier Grundschnitte im Video.

Geriebene Gurke gut abtropfen lassen – dann gelingt der cremige griechische Klassiker aus Joghurt, Knoblauch, Minze und Dill für die nächste Dinnerparty.

Zwei reife Avocados, Limette, Koriander und Tomaten: in sieben Schritten zur cremigen Guacamole, zerdrückt mit Gabel oder im Mörser.

Nicht nur zusammen essen, sondern zusammen kochen: Wie Sie Gästeliste, Allergien und Menü so planen, dass eine Kochparty entspannt gelingt.

Zerbrochene Keramik in drei Schritten kitten – und die Bruchlinien mit Gold betonen statt verstecken. Anleitung mit dem Minowa-Kintsugi-Set.

Zwölf Kniffe, die man am liebsten früher gekannt hätte: Bratgemüse nicht wenden, Fleisch vor dem Garen trockentupfen und das Messer fürs Dessert kurz anwärmen.

Für ein Charcuterie-Brett gibt es keine festen Regeln – nur ein Holzbrett, Wurst, Käse, Oliven und Nüsse, frei nach Geschmack arrangiert.

Nichts ist von Dauer, nichts ist perfekt: warum Wabi-Sabi gerade in den Rissen und Maserungen von Holz die Schönheit findet.

Kein Griff gleicht dem anderen: Was Ahornmaserholz an japanischen Messern so besonders macht – und warum es bei robustem Gebrauch G10 oder Micarta unterliegt.

Schuld ist Propylsulfoxid: Wir erklären, warum Zwiebeln die Augen reizen – und welche Tricks vom Einfrieren bis zum scharfen Messer die Tränen stoppen.

Spülmaschine, Lufttrocknen, die lose Besteckschublade: sieben alltägliche Gewohnheiten, die Ihre Klingen stumpf machen oder rosten lassen – oft ganz unbemerkt.

Ständig neue Dinge kaufen, damit der Glanz doch verblasst? Wabi-Sabi, die japanische Kunst, das Unvollkommene zu schätzen, bietet einen Ausweg aus dem Perfektionsdruck.