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chef olivia burt with sakai kyuba knives and western knives

Westliche vs. japanische Messer mit Küchenchefin Olivia Burt

Wenn Sie ein neues Küchenmesser kaufen möchten, sind Ihnen wahrscheinlich zwei wichtige Messertypen begegnet: Westliche und japanische Küchenmesser. In unserem heutigen Artikel haben wir die professionelle Küchenchefin Olivia Burt gebeten, mit uns über westliche und japanische Messer und ihre Vorlieben zu sprechen.

Mit den Worten von Chefkoch Olivia: Was ich an japanischen Messern liebe, ist, dass ihre Klingen extrem dünn sind, dünner als bei westlichen Messern. Dadurch bleiben japanische Messer viel länger scharf. Ich bin ein großer Fan der Abschrägung/Hammerung. Sie verhindert, dass Dinge an der Klinge haften bleiben, was bei westlichen Messern nicht der Fall ist. Ich bevorzuge auch die japanischen Griffe, sie liegen viel besser in der Hand. Sie liegen viel besser in der Hand und machen das Schneiden zu einer viel angenehmeren und bequemeren Erfahrung.

Wie im obigen Video erwähnt, empfiehlt Chefkoch Olivia, nur drei japanische Messer zu kaufen: Ein Kochmesser (Gyuto oder Santoku), ein Nakiri (Gemüsemesser) und ein Petty (Schälmesser). Lesen Sie weiter, um mehr über diese Messer zu erfahren.

Der Gyuto

Wenn Sie in ein hochwertiges Messer investieren möchten, sollten Sie sich ein japanisches Gyuto-Messer ansehen. Diese Art von Messer ist das Äquivalent zu einem traditionellen westlichen Kochmesser. Gyuto wird grob mit „Kuhschwert“ übersetzt, da es ursprünglich zum Schneiden von Fleisch und Fisch verwendet wurde. Es ist aber auch ein hervorragendes Allzweckmesser, da es sehr vielseitig ist und sowohl Fleisch als auch Gemüse und Obst schneiden kann.

Die Schneide hat eine sanfte Krümmung zur Spitze hin, wodurch es sich ideal zum Schneiden von härteren Produkten wie Obst und Gemüse in einer schaukelnden Bewegung eignet. Außerdem ist sie hoch genug, um beim Schneiden eine gute Auflagefläche für die Fingerknöchel zu bieten. Das Profil der Klinge ermöglicht mehr Kontakt mit dem Schneidebrett, was für den Benutzer weniger Ermüdung bedeutet.

Chef Olivia verwendet das Sakai Kyuba Gyuto für alle Arten von Küchenarbeiten. Nämlich „für Fleisch, Fisch, Gemüse, es ist ein wahrer Alleskönner“.

Das Santoku

Santoku-Messer sind eine weitere Art von Kochmessern. Ihr Name ist japanisch und bedeutet „drei Tugenden“. Diese Tugenden beziehen sich auf die Arbeit mit Fleisch, Fisch und Gemüse. Sie können ein Santoku für die meisten Rezepte verwenden, die Messerarbeit erfordern.

Manche, vor allem Frauen, die normalerweise kleinere Hände und Griffe haben, halten Santoku aufgrund ihrer Größe für wendiger als Gyuto. Sie sind in der Regel kürzer als lange Kochmesser unter 21cm/210mm, dieses Sakai Kyuba Santoku ist 19cm/190mm und hat breite, flache Klingen und ziemlich stumpfe oder leicht abgerundete Spitzen. Das hilft gegen die Ermüdung der Hände und kompensiert die Tatsache, dass man tatsächlich hacken und nicht rütteln muss.

Küchenchefin Olivia Burt ist der Meinung, dass dies eine großartige Alternative für diejenigen ist, die ein größeres Kochmesser (Gyuto) ein wenig beängstigend finden.

Die Nakiri

Das japanische Nakiri-Messer wird hauptsächlich zum Schneiden von Gemüse verwendet. Es hat eine dünne und breite Klinge und abgeschrägte Spitzen. Da es zum Schneiden von Gemüse gedacht ist, hat das Messer eine gerade Klinge, mit der man sowohl lange Stücke (z. B. Auberginen, Karotten) durchschneiden als auch hauchdünne Scheiben aus Gurken, Bitterkürbis, Tomaten und ähnlichem machen kann.

Dank ihrer geraden Klinge eignen sich Nakiri ideal für Julienne-, Brünett- und andere Präzisionsschnitte bei Gemüse. Es ist auch ein großartiges Werkzeug zum Schneiden von sehr hartschaligem Gemüse wie Kürbissen und Kürbissen.

Nach Aussage von Chefkoch Olivia ist es perfekt für größeres Gemüse. Die Breite der Klinge ist auch perfekt zum Schneiden von Zwiebeln. Es ist ein großartiges Messer für Anfänger, da das viereckige Ende sicherer ist und es kein spitzes Ende/keine Spitze gibt, mit der man sich stechen könnte. „Dies ist mein Hauptgemüsevorbereitungsmesser in der Küche“

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Die Petty

Das Petty wird manchmal auch als Universalmesser bezeichnet und ist eine kleinere Version eines Kochmessers, aber größer als ein Schälmesser. Das Petty passt an kleine Stellen, die mehr Fingerspitzengefühl erfordern als größere Kochmesser, und erledigt gleichzeitig größere Aufgaben, als ein Schälmesser erledigen kann.

Seine unvergleichliche Schärfe wird für kleinere Präzisionsarbeiten wie Schälen, Trimmen und Schneiden von kleinen Früchten und Gemüse sowie für größere Aufgaben als kleines Kochmesser verwendet. Sie können es in der Hand für Dinge benutzen, für die Sie normalerweise ein Schälmesser verwenden würden, und es genauso gut auf dem Brett einsetzen.

Die kleinere Größe und die relativ schmale Klinge machen das Messer sehr wendig und kontrollierbar. Es ist eine ideale Alternative zum Gyuto für Menschen mit kleineren Händen.

Küchenchefin Olivia verwendet dieses Messer am liebsten für kleine Vorbereitungsarbeiten an Gemüse, kleinerem grünen Gemüse und auch Fleisch. Sie ist der Meinung, dass es sehr robust und klein ist, leicht für Präzisionsarbeiten.

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